Projekt anfragenEN
PixelEngelProjektgespräch

INTERAKTIVE WEB-ERLEBNISSE

Websites, die nicht nur gesehen werden.

Digitale Erlebnisse mit Motion, Scroll-Storytelling, Interaktion und bei Bedarf 3D. Für Marken, Produkte und Experiences, bei denen die Art der Präsentation selbst Teil der Wirkung sein soll.

VERSTEHENFÜHLENERINNERN
Bewegung braucht eine Aufgabe.

GEEIGNETE PROJEKTE

Wenn Wahrnehmung und Erlebnis Teil des Produkts sind.

Interaktive Web-Erlebnisse passen besonders zu:

  • Produktlaunches
  • Produktmarken mit hohem gestalterischen Anspruch
  • Uhren, Schmuck, Parfüm und High-End Audio
  • Architektur und Interior
  • High-End Experiences
  • Events und exklusive Orte
  • innovative Technologie
  • Marken mit starkem Storytelling

MEHR ALS EFFEKT

Bewegung braucht eine Aufgabe.

Interaktion ist dann stark, wenn sie Aufmerksamkeit lenkt, Zusammenhänge verständlich macht oder eine Geschichte erlebbar werden lässt.

Sie ist schwach, wenn sie nur zeigen soll, was technisch möglich ist.

Deshalb beginnt ein interaktives Projekt nicht mit der Frage nach einem Effekt. Es beginnt mit der Frage, welcher Moment im Gedächtnis bleiben soll.

ERLEBNIS BRAUCHT DISZIPLIN

Stark in der Wirkung. Sauber in der Nutzung.

Ein außergewöhnlicher Auftritt darf nicht auf Kosten von Ladezeit, Lesbarkeit oder mobiler Nutzung entstehen.

Deshalb werden interaktive Elemente gezielt priorisiert. Vereinfachte mobile Varianten, reduzierte Bewegungen und technische Fallbacks können Teil des Konzepts sein.

Das Ziel ist kein Demo-Effekt. Das Ziel ist ein digitales Erlebnis, das im echten Einsatz funktioniert.

RELEVANTE ARBEIT

Richtung wird in der Arbeit sichtbar.

Alle Konzeptstudien sind klar als solche gekennzeichnet.

KOVAR FORM 01 Exoskelett in einer dunklen technischen Produktinszenierung
KONZEPTSTUDIE

KOVAR FORM 01

Eine technische Produktwelt für ein modulares Exoskelett. Präzise Daten, Materialität und Bewegung werden zu einem kontrollierten digitalen System.

PROJEKT ANSEHEN
MAISON VEYRA NO.07 Flakon in einer dunklen cineastischen Duftwelt
KONZEPTSTUDIE

MAISON VEYRA NO.07

Eine cineastische Scrollwelt, die Iris, schwarzen Tee und Benzoeharz in Film, Typografie und Interaktion zu einer unverwechselbaren Duftgeschichte verbindet.

PROJEKT ANSEHEN

GESTALTUNGSMITTEL

Die Idee entscheidet über die Technik.

Motion Design

Bewegung führt durch Inhalte, macht Übergänge verständlich und gibt der Marke ein eigenes Tempo.

Scroll-Storytelling

Der Scrollverlauf wird zur Dramaturgie. Inhalte erscheinen nicht zufällig, sondern in einer bewusst aufgebauten Reihenfolge.

Interaktion

Elemente reagieren auf Eingaben, Bewegung oder Auswahl und machen Zusammenhänge direkt erlebbar.

3D und WebGL

Produkte, Räume oder abstrakte Inhalte können räumlich inszeniert werden, wenn der zusätzliche Aufwand einen klaren Mehrwert schafft.

Sound

Klang kann ein Erlebnis ergänzen, sofern er freiwillig, kontrollierbar und sinnvoll eingesetzt wird.

PROJEKTABLAUF

Erst die Idee. Dann die Choreografie.

  1. 01

    Zentrale Wirkung

    Wir definieren, was der Besucher verstehen, fühlen und erinnern soll.

  2. 02

    Dramaturgie

    Inhalte, Übergänge und Schlüsselmomente werden in eine klare Reihenfolge gebracht.

  3. 03

    Visuelle und technische Tests

    Bewegung, Interaktion und gegebenenfalls 3D werden früh als Prototyp geprüft.

  4. 04

    Design und Entwicklung

    Die Experience wird responsiv aufgebaut und laufend auf Wirkung und Performance getestet.

  5. 05

    Feinschliff und Launch

    Nach den Feedbackphasen folgen technische Optimierung, Qualitätssicherung und Veröffentlichung.

NUTZBARKEIT

Das Erlebnis muss im echten Einsatz funktionieren.

Ein außergewöhnlicher Auftritt darf nicht auf Kosten von Ladezeit, Lesbarkeit oder mobiler Nutzung entstehen.

Vereinfachte mobile Varianten, reduzierte Bewegungen und technische Fallbacks können Teil des Konzepts sein.

Der konkrete Leistungsumfang wird vor Projektstart schriftlich festgehalten. Leistungen, Formate und Integrationen werden nur aufgenommen, wenn sie für das Ziel des Projekts sinnvoll sind.

FAQ

Wichtige Fragen vor dem Projekt.

Braucht jedes Projekt 3D?

Nein. 3D wird nur eingesetzt, wenn es das Produkt, die Geschichte oder das Erlebnis wirklich stärker macht.

Funktioniert die Seite auch auf dem Smartphone?

Ja. Die mobile Experience wird bewusst gestaltet. Komplexe Desktop-Effekte können dafür angepasst oder vereinfacht werden.

Kann Sound eingebaut werden?

Ja, wenn Sound inhaltlich sinnvoll ist. Er sollte freiwillig aktivierbar und jederzeit kontrollierbar sein.

Werden Motion und Interaktion individuell entwickelt?

Ja. Die Choreografie wird passend zur Geschichte und zum Designsystem entwickelt.

Wie wird der Aufwand eingeschätzt?

Entscheidend sind Umfang, Medien, Interaktionsdichte, 3D-Anteil, mobile Varianten und technische Anforderungen.

DEIN NÄCHSTER SCHRITT

Du hast ein Produkt, eine Marke oder ein Erlebnis, das digital mehr verdient?

Erzähl mir, was inszeniert werden soll und welche Wirkung entstehen muss.