Eure Aufträgewachsen.Warum wächstdas Chaos mit?

WERKT unterstützt wachsende Produktions- und Servicebetriebe dabei, ihre Abläufe neu zu ordnen. Damit ein Auftrag verlässlich vorankommt und euer Team weiß, was als Nächstes zu tun ist.

Für Betriebe, in denen gute Arbeit zusammenkommen muss.

Produktion
Montage
Technischer Service
Projektgeschäft
Handwerk

Im Betrieb

Wir sehen uns an, wie eure Arbeit tatsächlich läuft.

Mit dem Team

Die Menschen, die den Ablauf kennen, gestalten ihn mit.

Bis es greift

Wir begleiten die Umsetzung im laufenden Geschäft.

Wenn jeder sein Bestes gibt und trotzdem etwas liegen bleibt.

Der Auftrag ist da. Die Informationen fehlen.

Der Vertrieb hat zugesagt, die Planung weiß noch nichts davon. In der Werkstatt wird nachgefragt, während der Kunde bereits auf einen Termin wartet. An solchen Übergaben verliert ihr Zeit, obwohl alle beschäftigt sind.

Jede Entscheidung landet wieder bei euch.

Die Zuständigkeiten sind auf dem Papier geregelt. Sobald etwas vom üblichen Ablauf abweicht, fragt das Team trotzdem bei der Geschäftsführung nach. So werdet ihr zum Engpass für Entscheidungen, die andere längst treffen könnten.

Mehr Aufträge machen den Alltag schwerer.

Neue Mitarbeitende kommen dazu, doch die Abstimmung wird aufwendiger. Was früher auf Zuruf funktioniert hat, geht im Tagesgeschäft unter. Ihr merkt, dass eure Abläufe mit dem Betrieb mitwachsen müssen.

Der WERKT Ansatz

Eine gute Lösung muss dort funktionieren, wo gearbeitet wird.

Deshalb beginnen wir bei einem echten Auftrag. Wir verfolgen seinen Weg durch euren Betrieb und sprechen mit den Menschen, die ihn bearbeiten. So wird sichtbar, an welcher Stelle die Arbeit stockt und was dafür verantwortlich ist. Auf dieser Grundlage entwickeln wir mit euch einen Ablauf, den das Team im Alltag nutzen kann.

Wir schauen hin, bevor wir etwas verändern.

Wir lassen uns zeigen, wie ihr arbeitet. Dabei interessieren uns auch die kleinen Umwege, die längst selbstverständlich geworden sind. Erst wenn wir den Zusammenhang verstehen, schlagen wir eine Veränderung vor.

Euer Team arbeitet an der Lösung mit.

Die besten Hinweise kommen oft von denen, die täglich mit einem Problem umgehen. Wir bringen die beteiligten Bereiche zusammen und klären, wer welche Information oder Entscheidung braucht, um weiterarbeiten zu können.

Wir prüfen die Lösung im laufenden Betrieb.

Ein neuer Ablauf muss sich an echten Aufträgen bewähren. Wir begleiten die Einführung und schauen gemeinsam nach, wo noch Rückfragen entstehen. Was nicht praktikabel ist, passen wir an.

Wir setzen dort an, wo ihr gerade steht.

Den Engpass verstehen

Ihr spürt, dass etwas nicht rundläuft, könnt die Ursache aber noch nicht eingrenzen. Wir untersuchen einen konkreten Ablauf und machen sichtbar, wo Arbeit liegen bleibt.

Am Ende habt ihr eine nachvollziehbare Einschätzung und eine begründete Empfehlung, mit welcher Veränderung ihr beginnen solltet.

Analyse besprechen

Abläufe neu ordnen

Das Problem ist bekannt. Jetzt braucht ihr eine Lösung, auf die sich die beteiligten Bereiche verlassen können. Gemeinsam mit eurem Team entwickeln wir den neuen Ablauf.

Wir legen fest, wann ein Auftrag übergeben wird, welche Informationen dazugehören und wer über Ausnahmen entscheidet. Anschließend erproben wir die Vereinbarung im Betrieb.

Vorhaben besprechen

Die Umsetzung begleiten

Die Richtung steht, doch neben dem Tagesgeschäft fehlt die Zeit, die Veränderung konsequent einzuführen. Wir unterstützen eure Verantwortlichen dabei, dranzubleiben.

In regelmäßigen Arbeitsterminen besprechen wir, was bereits funktioniert und wo nachgesteuert werden muss. Eure Führungskräfte behalten die Verantwortung für den Betrieb.

Begleitung besprechen

Was sich im Arbeitsalltag verändern soll.

Wenn der Ablauf unklar ist

Ein Auftrag wandert weiter, obwohl wichtige Angaben fehlen. Die nächste Abteilung muss nachfragen. Ob die Arbeit beginnen kann, hängt davon ab, wer gerade erreichbar ist.

Wenn Termine kippen, sucht ihr gemeinsam nach der Ursache. Bis dahin haben mehrere Menschen auf Grundlage unterschiedlicher Annahmen gearbeitet.

Wenn die Übergabe geregelt ist

Vor der Übergabe ist klar, welche Angaben vollständig sein müssen. Eine zuständige Person prüft sie und gibt den Auftrag frei. Offene Punkte bleiben sichtbar.

Abweichungen haben einen festen Ansprechpartner. Das Team kann innerhalb vereinbarter Grenzen selbst entscheiden und weiß, wann eine Rücksprache nötig ist.

Was ihr vor einer Zusammenarbeit wissen solltet.

Wir beginnen mit einem konkreten Problem.

Ihr müsst nicht den ganzen Betrieb auf einmal verändern. Wir grenzen gemeinsam ein, welcher Ablauf zuerst Aufmerksamkeit braucht und woran sich eine Verbesserung erkennen lässt.

Die Lösung muss zu euren Leuten passen.

Neue Regeln helfen erst, wenn sie verstanden und genutzt werden. Deshalb beziehen wir die Beteiligten früh ein und prüfen, ob die Vereinbarung unter realen Bedingungen tragfähig ist.

Eine neue Software ist nicht immer die Antwort.

Wenn unklar ist, wer einen Auftrag freigibt, löst ein weiteres Tool diese Frage nicht. Wir klären zuerst den Ablauf. Danach lässt sich beurteilen, welche Unterstützung sinnvoll ist.

Einblicke in unsere Arbeitsweise

So wird aus einem Problem eine konkrete Aufgabe.

Beispiel: Auftragsübergabe

Alle haben den Auftrag. Niemand hat den gleichen Stand.

Der Vertrieb arbeitet mit der letzten Kundenmail, die Planung mit einem älteren Angebot. Für die Werkstatt ist nicht erkennbar, welche Ausführung vereinbart wurde. Eine Rückfrage folgt der nächsten.

Wir würden zuerst klären, wer den verbindlichen Auftragsstand festhält und wann Änderungen bestätigt werden. Daraus entsteht eine gemeinsame Übergabe, bei der die nächste Abteilung auf vollständige Angaben zugreifen kann.

Beispiel: Entscheidungen

Eine kleine Abweichung hält den ganzen Auftrag auf.

Ein Bauteil ist nicht verfügbar. Das Team kennt eine passende Alternative, darf sie aber nicht freigeben. Die zuständige Führungskraft sitzt in einem Kundentermin. Die Arbeit wartet.

Wir würden mit euch festlegen, welche Abweichungen das Team selbst entscheiden kann. Für alles darüber hinaus braucht es eine erreichbare Vertretung und die Informationen, die eine zügige Entscheidung möglich machen.

Beispiel: Einarbeitung

Neue Mitarbeitende fragen immer dieselben Dinge.

Vieles funktioniert, weil erfahrene Kolleginnen und Kollegen wissen, wen sie anrufen müssen. Neue Mitarbeitende kennen diese Wege noch nicht. Sie unterbrechen andere, um den nächsten Schritt zu klären.

Wir würden prüfen, an welchen Arbeitsschritten dieselben Fragen auftauchen. Gemeinsam mit dem Team entsteht eine kurze Orientierung, die direkt an der Aufgabe hilft. Anschließend prüfen wir mit neuen Mitarbeitenden, ob sie damit weiterkommen.

Euer Betrieb kann mehr. Geben wir ihm die passenden Abläufe.

Im ersten Gespräch geht es um die Stelle, an der eure Arbeit gerade stockt. Wir hören zu und besprechen, ob und wie wir euch dabei unterstützen können.

Abläufe besprechen

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